Welche Matratze bei Bandscheibenvorfall?

Die Matratze mit dem richtigen Härtegrad gegen den Bandscheibenvorfall. Wir zeigen Ihnen alles, was Sie wissen müssen! Jetzt mehr erfahren!

Vom Bandscheibenvorfall sind nur alte, unsportliche oder Handwerker betroffen“, nehmen viele an. Doch tatsächlich stimmen diese Mutmaßungen überhaupt nicht. Einer der rücken feindlichsten Arbeitsplätze ist das Büro: Sitzen beansprucht die Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur viel stärker, als gehen oder stehen.
Ein Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule. Dabei treten Stücke der Bandscheibe in den Wirbelkanal vor. Dadurch entstehen Schmerzen, die den Alltag ziemlich mühsam gestalten. In diesem Beitrag erfahren Sie, was genau der Bandscheibenvorfall ist, wie dieser verursacht wird und auf welcher Matratze Sie schlafen sollten, um die Schmerzen endlich loszuwerden.

Was ist ein Bandscheibenvorfall & welche Matratze hilft?

Der Bandscheibenvorfall bezeichnet den Schaden an der Wirbelsäule, der durch Überbelastung verursacht wird. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich nicht um den Vorfall, sondern tatsächlich um das Vorfallen einer Bandscheibe.

Die Funktion der Bandscheiben ist, die Stöße in der Wirbelsäule abzufedern und zu dämpften. Um diese Elastizität halten zu können, sind die Bandscheiben so konzipiert, dass die gelartigen Inhalte die Wirbelsäule stützen können. Daher bestehen die Bandscheiben aus einem äußeren Faserring und einem Gallertkern. Der gelartige Inhalt verschiebt sich in Richtung des Rückenmarkskanals und die Bandscheiben können sich problemlos vor und zurück wölben. 

Durch Überbelastung kann es aber passieren, dass der Gallertkern (Blaue Zonen) zu fest aus dem Faserring gedrückt wird. Die Strapazen werden vor allem während der Schlafphase auf ungeeigneten Matratzen eingeholt. Drückt die Vorwölbung, die durch das Herausdrücken des Gallertkern entsteht, auf Ihre Nerven (Gelbe Zone), kann es zu:

  • Schmerzen
  • Taubheitsgefühlen 
  • und Lähmungserscheinungen kommen. 

Wie wirkt eine gute Matratze auf die Bandscheiben?

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ihre Wirbelsäule ist inmitten Ihres Körpers. Sie bewegen sich den ganzen Tag und jede einzelne Bewegung wird durch Ihre 23 Bandscheiben abgefedert. Die Bandscheiben haben also einen Arbeitstag von mindestens 16 Stunden, abzüglich von 8 durchschnittlichen Stunden Schlaf. Das schreit doch förmlich nach einer Auszeit? 

Und genau diese bekommen Ihre Bandscheiben bei Nacht. Hier können Ihre Bandscheiben sich entspannen. Dabei funktionieren die Bandscheiben bei Nacht wie Schwämme. Sie saugen sich mit wichtigen Nährstoffen voll und tanken die nötige Flüssigkeit bei Nacht, um am Tag bei Belastungen diese wieder abzugeben. 

Bandscheibe im Alter: Was eine schlechte Matratze ausrichten kann

Ältere Menschen sind häufiger vom Bandscheibenvorfall betroffen. Das liegt im Wesentlichen am schlechteren Regenerationsprozess mit zunehmenden Alter. Der Gallertkern der Bandscheibe ist nicht mehr so elastisch wie zu Jugendzeiten und der Faserring wird immer gebrechlicher.

Durch den deutlich schlechteren Regenerationsprozess können die Bandscheiben nicht genügend Nährstoffe während des Schlafens aufsaugen und durch den Durchbruch werden Schmerzen ausgelöst. Diese können auf die Nerven drücken. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass der Bandscheibenvorfall auch überhaupt keinen Schmerzen über Jahre hinweg verursacht und der betreffende gar nicht weiß, dass er einen Bandscheibenvorfall hat. Vor allem beim Bandscheibenvorfällen in der Brustwirbelsäule spüren die wenigsten Menschen, die die entzündete Bandscheibe.

Welche Bandscheibenvorfälle gibt es?

Die Wirbelsäule reicht von der Halswirbelsäule bis zum Steißbein. Dabei ist die Wirbelsäule durchgehend durch die Stoßdämpfer Funktion der Bandscheiben gefedert. So können Sie sich in jede Richtung bewegen, ohne dass Ihr Körper schmerzt. Die Wirbelsäule befindet sich schließlich inmitten unseres Körpers. 

Das bedeutet aber gleichzeitig, dass ein Bandscheibenvorfall in den gesamten Regionen der Wirbelsäule zutragen könnte:

  • Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule: Ein Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule (HWS) ist mit nur 10 % ein seltener Fall. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Halswirbelsäule nicht so viel Gewicht trägt, wie der untere Teil der Wirbelsäule, während des Schlafens.  
  • Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule: Die Zone an der Lendenwirbelsäule (LWS) ist am häufigsten durch den Bandscheibenvorfall betroffen. Ihre Wirbelsäule trägt hier auch die schwersten Belastungen des Alltags. Deswegen zählt der Bandscheibenvorfall am Lendenwirbel zu der häufigsten Wirbelsäulen Region, die durch den Bandscheibenvorfall belastet wird.   
  • Bandscheibenvorfall am Kreuzbein: Im Bereich des Kreuzbeins liegt der Ischiasnerv (lat. nervus ischiadicus). Ein Bandscheibenvorfall in dieser Region löst qualvolle Schmerzen aus, die von der Wirbelsäule über das Gesäß bis in die Beine reichen. 
  • Und Bandscheibenvorfall an der Brustwirbelsäule:  Bandscheibenvorfälle im Bereich der Brustwirbelsäule (BWS) sind oft symptomlos, sodass man selbst nichts davon mitbekommt. Daher sind eher wenige Menschen durch den Bandscheibenvorfall in dieser Region betroffen. 

Kurz und bündig:

An häufigsten ist die Lendenwirbelsäule betroffen, danach die Halswirbelsäule, am seltensten die Brustwirbelsäule. Das liegt primär an der zu balancierenden Zone, denn die Lendenwirbelsäule trägt das gesamte Gewicht unseres Körpers und ist höheren Belastungen ausgesetzt. 

Ursachen und Symptome: welche Matratze bei Bandscheibenvorfall?

Im Laufe der Zeit verliert der gallertartigen Kern der Bandscheiben Flüssigkeit und verliert Elastizität. Dadurch kann es im Alter deutlich häufiger dazu kommen, dass Menschen höherer Altersklasse durch den Bandscheibenzwischenfall in Ihrer Bewegung beeinträchtigt werden. 

Doch nicht nur im Alter sind Menschen von schmerzenden Bandscheibenvorfällen geplagt. Jährlich leiden rund 180.000 Menschen in Deutschland an Bandscheibenvorfällen. Eine ziemlich hohe Zahl, wenn man berücksichtigt, dass wie viele Arbeitnehmer durch Rückenschmerzen krankgeschrieben werden.

Eine Statistik der Technischen Krankenkasse (TK) zeigt, dass durchschnittlich 76,07 AU-Tage je 100 Versicherungsjahre aufgrund von Rückenschmerzen im Jahr 2021 gezählt wurden. Rückenschmerzen zählt also zu einer der Volkskrankheiten im deutschsprachigen Raum. 

Was sind die Ursachen für Bandscheibenvorfälle?

Bandscheibenvorfälle sind chronisch oder sie werden durch eine Überbelastung verursacht. Die Überlastungen können durch einen Unfall mit enormer Karambolage, durch zu hoher Belastung während des Sports und häufig während des Schlafens auf einer ungeeigneten Matratze verursacht werden. Auch psychologischer oder physischer Stress kann auch eine Ursache sein, genauso wie Bewegungsmangel. Ein normales Gewicht und eine starke Muskulatur wirken schließlich einem Bandscheibenvorfall entgegen.

Welche Matratze hilft gegen den Bandscheibenvorfall?

Wie wichtig ein gesunder Schlaf ist, verstehen viele Menschen erst zu spät. Ein gesunder Schlaf auf einer qualitativen Matratze ist jedoch die Hälfte der Miete, wenn es um Rückenbeschwerden geht. Kann sich Ihr Rücken nicht richtig entspannen und Ihr Körper wird nicht genügend gestützt, sind Sie Nacht für Nacht größeren Belastungen ausgesetzt. 

Ihre Matratze entscheidet über Ihren gesundheitlichen Zustand 

Was Sie immer im Hinterkopf behalten sollten, ist, dass der Kauf Ihrer neuen Matratze einen großen Teil Ihrer körperlichen Gesundheit ausmachen wird. Schließlich ist Ihre Matratzen und eine erholsame Nachtruhe dazu da, Ihre Gelenke, den Rücken und die Wirbelsäule möglichst zu entspannen. 

Schlafen Sie nicht gut, hat das erhebliche gesundheitliche Folgen, denn Ihr Körper kann nicht regenerieren. Aufgrund dessen ist es wichtig, dass Sie während des Schlafens so liegen, dass Ihre natürliche Doppelt S Form Ihrer Wirbelsäule gut gestützt wird. 

Bandscheibenvorfälle aufgrund schlechter Matratze: diese Schlafposition hilft Ihnen

Gerade Wirbelsäule, die natürliche Wuchsrichtung und die richtige Festigkeit an den richtigen Zonen. Das bedeutet, Ihre Matratze sollte eine ausreichende Stützfunktion besitzen – und das bei jeder Schlafposition, die Sie bevorzugen. 

Diese drei Schlafpositionen sind die gängigsten:

Seitenschläfer:

Schlafen Sie am liebsten auf dem Rücken, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Stützkraft Ihrer Matratze unbedingt auf Ihre Anatomie angepasst wird. Ab meisten wird bei Seitenschläfer der Schulter- und Hüftbereich belastet. Besitzt Ihre Matratze bspw. keine härteren und weicheren Zonen, sinkt Ihr Beckenbereich in die Matratzen-Mitte hinein und Sie liegen in einer Bettkuhle. Von einer ISG-Blockade oder einem Bandscheibenvorfall sind Sie auf der falschen Matratze nur noch ein Katzensprung entfernt.  

Tipp: Liegen Sie am liebsten auf der Seite, sollte Ihre Matratze den Beckenbereich so stützen, dass Sie nicht in die Matratze tief einsinken. Andernfalls laufen Sie Gefahr, Ihrem Körper fatale gesundheitliche Schäden zuzuziehen.

Bauchschläfer:

Bauchschläfer haben oftmals Probleme mit der Halswirbelsäule, wenn Nacht für Nacht auf der gleichen Kopflagerung geschlafen wird. Daher sind Bauchschläfer, die immer in der Position schlafen, auch eher gefährdet an einem Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule zu erkranken. 

Tipp: Wenn Sie am liebsten auf dem Bauch schlafen, sollten Sie unbedingt darauf achten, Ihre Kopfposition öfter mal zu wechseln. In Kombination mit einer guten Matratze, die auf Ihre Anatomie angepasst wurde und Ihre Zonen trefflich stützt, schlafen Sie in der Bauchlage auch orthopädisch korrekt.  

Rückenschläfer

Vor allem, wenn Sie bereits an einem Bandscheibenvorfall leiden, ist die Schlaflage auf der Rückenlage die beste, um den Schmerzpegel so gering wie möglich zu halten. Schließlich können Sie so in natürlicher Wuchsrichtung und in der natürlichen Doppelt-S-Krümmung Ihrer Wirbelsäule liegen – Vorausgesetzt Sie schlafen auf einem Schlafsystem, dass an Ihre Bedürfnisse angepasst ist und Ihren Körper entlastet.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Zonen richtig entlastet werden, im Besonderen die Lendenwirbelsäule, die am häufigsten vom Bandscheibenvorfall betroffen ist. Selbiges gilt für die Halswirbelsäule. Schlafen Sie lieber auf einem flacheren Kissen, als auf einem zu hohen Kissen. So kann Ihre Halswirbelsäule während Ihrer Schlafphasen entlastet werden.

Die richtige Schlafposition beim Bandscheibenvorfall

Die richtige Matratze passt sich immer an Ihren Körper an und unterstützt Sie dort, wo Sie gefördert werden müssen, um gesund zu schlafen. Dabei ist es egal, in welcher Schlafposition Sie schlafen. Die richtige Matratze passt sich immer an Ihre anatomischen Anforderungen an. 

Sind Sie jedoch durch einen Bandscheibenvorfall vorbelastet, sollten Sie unbedingt darauf achten, am besten auf dem Rücken zu schlafen. Ihre Lendenwirbelsäule sollte so gut wie möglich entlastet werden. Das gelingt am besten, wenn Sie in der natürlichen Wuchsrichtung Ihrer Wirbelsäule liegen – also auf dem Rücken. 

Tipp: Die Wirbelsäule wieder endlosdosieren, noch in die Hyperlordose zu gehen, natürliche Wuchsrichtung der Wirbelsäule nicht manipulieren

So vermeiden Sie den Bandscheibenvorfall: diese Matratze hilft Ihnen!

Einen Bandscheibenvorfall kann bei Tag durch Überbelastung verursacht werden – doch während schlechter Schlafphasen erkranken die meisten am Bandscheibenvorfall. Daher sollten Sie Ihren Schlaf und Ihre aktuelle Schlafsituation unbedingt überdenken und sich eine Lösung suchen, die sich perfekt an Ihre Bedürfnisse anpasst. Besonders gut geeignet sind auch Matratzen, die direkt den Körpermaßen angepasst werden. Es gibt unterschiedliche Arten von Matratzen mit verschieden Härtegraden.

Gedankenfehler: Ihre Matratze muss auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein

Die Suche nach einer passenden Matratze wird von vielen zukunftsorientiert angepackt. Viele Menschen denken sich „in einigen Monat ist, passt sich die Matratze meinem Körper an.“

„In eine Matratze muss man aber nicht reinwachsen. Die Matratze muss sich Ihnen anpassen.“

Matratzenhersteller werben mit Versprechen, Matratzen herzustellen, die perfekt an den menschlichen Körper konfiguriert wurden. Ein Matratzenhersteller, der Ihnen sechs verschiedene Härtegrade präsentiert, wird kaum jeden Körperbau- und Typ in diesen Kategorien vertreten können?  

Unsere individuellen körperlichen Eigenschaften werden stark durch unsere DNA beeinflusst. Jeder einzelne der sieben Milliarden Menschen weltweit hat ganz individuelle körperliche Eigenschaften. 

Erholsam schlafen – so beugen Sie einem Bandscheibenvorfall vor

Eine Matratze, die sich perfekt an Ihren Körper anpassen lässt, ist eine der besten Lösungen, um einem Bandscheibenvorfall vorzubeugen, oder falls vorhanden, diesen wieder zu rehabilitieren. 

Das Qipendi-Schlafsystem arbeitet mit einem regulierbaren Luftkern, der sich je nach Belastung perfekt an Ihre zu stützenden oder entlastenden Zonen anpasst. 

Dauerhaft schlechter Schlaf, führt zu langfristigen gesundheitlichen Schäden.

Der „Mutterleibseffekt“ sorgt für sofortige Entspannung

Je nach Bevorzugung schläft jeder Mensch verschieden. Die beliebteste Schlafposition ist dennoch auf der Seitenlage in Embryonallage. Hierbei werden Arme und Beine an den Körper angezogen. Die Schlafposition erinnert an die Wärme und Geborgenheit im Mutterleib, daher schlafen Menschen, die mit viel Stress im Alltag konfrontiert werden, am liebsten in dieser Schlafposition ein. Die hohe Punktelastizität sorgt dafür, dass der Körper in die Matartzenzonen tief einsinkt und optimal ausruhen kann.  

Genau diese harmonische und tiefenentspannte Atmosphäre schafft Qipendi durch das revolutionäre Multipending-System. Das Qipendi Schlafsystem ist so konzipiert, dass Ihre Muskeln 100 % entspannen können. Ihre Bewegungen werden von Tausenden Nylon-Fäden im Luftkern aufgenommen, reflektiert und als Impuls an die Muskeln zurückgeleitet. Scheinbar passives Liegeverhalten wird umgewandelt in sanfte Bewegungstherapie, welche Ihre Muskulatur entspannt – Genauso wie im Mutterleib.

Fazit – Frühzeitig mit Qipendi gegen den BSP agieren

Ein Bandscheibenvorfall ist also so schmerzhaft, weil ein Teil des Gallertkerns der Bandscheibe aus dem Faserring austritt und direkt an die Nervenwurzel der Wirbelsäule gelangt. Sie haben in diesem Beitrag ebenfalls erfahren, dass ein Bandscheibenvorfall primär durch eine mangelhafte Schlafsituation und durch schlechten Matratzen verursacht werden kann. 

Das Qipendi Schlafsystem passt sich jederzeit Ihren körperlichen Beschwerden an und ist dank des Hightech Luft-Matratzenkern und über eintausend feinster und freischwebender Nylonfäden der ideale Schlafpartner, der aktiv gegen den Bandscheibenvorfall agiert.  

Eine gute Matratze ist ausschlaggebend, um einem Bandscheibenvorfall entgegenzuwirken oder gut zu rehabilitieren. Wer anatomisch in natürlicher Wachstumsrichtung schläft, kann gut erholt in einen erfüllten Tag starten. Fragen Sie uns hier gerne an, um näheres über das Thema und das Qipendi-Schlafsystem zu erfahren.

FAQ

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