







Kompakter Körperbau und kräftiges Körpervolumen. Bei H-Typen sind Schultern, Brust- und Bauchbereich größtenteils ebenmäßig kräftig, wobei die Hüfte etwas schmaler ist. Daher sind H-Typen oftmals Männer. Das ausschlaggebende Kriterium ist allerdings die Gewichtsklasse.

E-Typen sind eher größere Menschen mit einer schlanken Statur. Die Anatomie ist so ausgerichtet, dass Schultern breiter als die Hüfte sind. Das Körpergewicht verteilt sich bei E-Typen im Liegen recht gleichmäßig auf den Schulter-, Bauch- und Beckenbereich.

Die I-Typen sind kleinere Menschen mit einem geringen Körpergewicht. Wichtig bei diesem Körpertypen ist, dass die Schultern und die Hüfte in etwa gleich breite gebaut sind. Ihr Gewicht verteilt sich ähnlich wie bei E-Typen gleichmäßig auf der Liegefläche.

A-Typen haben eine kleine bis mittelgroße Statur. Die Schultern und die Taille sind schmaler gebaut. Der Körperschwerpunkt liegt im Beckenbereich. Diese Körperform ist kurvig und deswegen gehören viele Frauen der Körperform A an.
Empfohlen wird häufig eine 7-Zonen Matratze, weil diese Matratzen so konzipiert sind, dass Ihre härtere und weichere Zonen in der Matratze verarbeitet wurden. Durch das Wechselspiel von härteren und weicheren Matratzen Komponenten, liegt Ihr Körper so, dass Ihre Körperregionen, die gestützt werden müssen, auf härteren Zonen liegen und Regionen, die in die Matratze einsinken sollen, auf den weicheren Stellen liegen. Die Voraussetzung, dass Ihr Körper richtig auf einer 7-Zonen Matratze liegt, ist, dass die Zonen auf Ihre Anatomie angepasst sind. Ihre Wirbelsäule sollte in jedem Fall gerade gelagert sein und die richtige Matratze sorgt beim Liegen dafür, dass sie optimal und in der richtigen Position ausruhen. Sind Sie beispielsweise 1,55 Meter und liegen auf einer herkömmlichen 7-Zonen Matratze, liegt Ihre Halswirbelsäule auf einer viel zu weichen Zone und Ihre Halswirbelsäule wird belastet. So laufen Sie Gefahr, an einem Bandscheibenvorfall zu erkranken.
Der Härtegrad einer Matratze bestimmt, wie fest oder die Matratze ist. Dabei ist die Bezeichnung Härtegrad 1, Härtegrad2, Härtegrad 3, Härtegrad 4, Härtegrad 5 und Härtegrad 6, die Bezeichnung für die Festigkeit, um eine neue Matratze zu finden. Je höher die Zahl steigt, desto härter ist die Matratze (H6). Die Härtegrade wurden von Matratzen-Kaufhäusern etabliert, um für jedes Körpergewicht eine möglichst passende Matratze festzulegen.
Bei einem Bandscheibenvorfall ist es wichtig, dass Sie auf einer Matratze liegen, die an den richtigen Zonen härter oder weicher ist. Eine starke Belastung an der Lendenwirbelsäule kann die Schmerzen an der Lendenwirbelsäule bspw. deutlich intensivieren. Es ist also ratsam, eine Matratze zu nutzen, die sich im Idealfall an Ihren Körper anpasst und sie an den richtigen Stellen unterstützt.
Ist Ihre Matratze zu hart oder weich, empfehlen viele Orthopäden die Auflage eines zusätzlichen Toppers. Hierzu wird oftmals eine Mischung aus dem Visco- oder Gelschaum-Topper genutzt, weil sich diese Materialien am besten an den Körperkonturen anpassen lassen. Einen idealen Ausgleich zwischen Entlastung und Unterstützung der Wirbelsäule bietet Ihn aber ein Schlafsystem, dass sich immer an Ihre Anatomie anpasst.
Das Qipendi Schaltsystem arbeitet mit einem regulierbaren Luftkern. So können Sie immer selbst entscheiden, welche Zone Ihrer Matratze weicher oder härter eingestellt werden muss, um Sie perfekt zu entlasten. Ein guter und erholsamer Schlaf kann so garantiert werden.
Orthopädische Schlafmatratzen sind auf Sie und Ihre Beschwerden angepasst. Die orthopädische Matratze soll körperliche Beschwerden vorwiegend im Rücken- und Nackenbereich lindern und muss daher anpassungsfähig sein. Das Ziel der orthopädischen Schlafmatratze ist, Ihre körperlichen Beschwerden zu lindern. Daher sind viele orthopädische Kaltschaumschlafmatratzen durch Einschnitte in jeweilige Zonen unterteilt. Die Anpassungsfähigkeit soll dadurch garantiert werden. Im Grunde liegen Sie also orthopädisch gesund, wenn Ihre Wirbelsäule in der natürlichen Wuchsrichtung in den jeweils angepassten Zonen liegt, die Ihren Körper Entlastung und Stütze an der Wirbelsäule bietet.
In den meisten Fällen zwischen dem dreißigsten und fünfzigsten Lebensjahr. Und wenn es passiert, hilft nur eine Operation? Das muss nicht zwangsläufig so sein. Mindestens 40 % aller Eingriffe an der Wirbelsäule gelten Experten zufolge als überflüssig. Den meisten Patienten kann mit Medikamenten und Physiotherapie geholfen werden, bis der Vorfall von selbst zurückfällt. Bewegen Sie sich, vermeiden Sie Fehlbelastungen und sorgen Sie für eine gute Schlafsituation, um den Bandscheibenprolaps entgegenzuwirken.
Ob Federkernmatratze, Visco oder Kaltschaummatratze. Im Grunde ist der Kauf der richtigen Matratze individuell. Denn im Grunde ist jeder Mensch anatomisch verschieden. Zu tief einsinken können Sie also, wenn eine fülligeres Körpervolumen haben und den Härtegrad 2 wählen. Auch mit einem Lattenrost ist der Härtegrad 2 zu weich, um optimal zu nächtigen. Der Körper wird also nicht entlastet.
Um die richtige Matratze bei Bandscheibenvorfall zu finden, muss Ihr Rücken gerade gelagert sein und Sie sollten in der natürlichen Wuchsrichtung zum Schlaf kommen.
Im Grunde gibt es das “beste” Schlafsystem nicht. Denn den “einheitlichen Körperbau” gibt es ebenso wenig. Das beste Schlafsystem ist also die Schlaflösung, die sich am trefflichsten an Ihre Körperanatomie anpassen lässt. Empfehlenswert ist daher ein Schlafsystem mit veränderbarem Härtegrad und anpassbaren Zonen. So können Sie sicher gehen, dass Ihr Schlafsystem mit Ihnen verändert, wenn Sie beispielsweise zu- oder abnehmen.
Schlafsysteme sind geschlossene Systeme und bestehen aus drei Hauptkomponenten: Federelement, Komfortauflage und Bezug. Manche Schlafsystemhersteller ergänzen mit weiteren Komponenten wie einem Lattenrost, dem Einlegerahmen, Bettgestell oder zusätzlichen Bettwaren, wie orthopädische Kopfkissen.
Das Herzstück eines Schlafsystems ist das spezielle Federelement. Je nach Hersteller und Modell gibt es schließlich verschiedene Federmechanismen, die für eine gute ergonomische Körperanpassung sorgen sollen. Dies Federelement sind die gängigsten bei Schlafsystemen:
Schlafsysteme sind im Vergleich zu den gängigen Schlafmodellen (Bett, Lattenrost und Matratze) deutlich teurer. Sie kombinieren aber alle einzelnen Komponenten herkömmlicher Schlafmodelle und benötigen in den meisten Fällen keine Zusatzteile.
Preislich variiert der Kaufpreis je nach Hersteller und Zusatzkomponenten. Die Preispalette bewegt sich zwischen 1.500 € bis zu 5.000 €.
Orthopädische Schlafsysteme sind so ausgerichtet, dass viele gesundheitliche Beschwerden durch eine Anpassung an den Körperbau minimiert werden können, wie z. B. Rückenschmerzen, Verspannungen oder Gelenkbeschwerden. Entscheiden Sie sich für ein orthopädisches Schlafsystem, müssen Sie vorab wichtige Anpassungen vornehmen, wie Ihre Körpergröße, Ihr Gewicht und Ihre Körpermaße. Mit diesen Messungen können Sie den Härtegrad und die Zonen, die Sie benötigen, perfekt auf Ihr neues orthopädisches Schlafsystem anpassen.
Ist Ihr ISG blockiert, bemerken Sie die Entzündung spätestens anhand der Schmerzen am unteren Rücken. Das typische Schmerzmuster eines entzündeten Iliosakralgelenks zeigt sich als Schmerz im Gesäßbereich. Ist nur ein Iliosakralgelenks blockiert, haben Sie einseitige Schmerzen. Die Schmerzen können sich dabei bis in die Hüfte und Oberschenkel ziehen.
Was gegen die unerträglichen Schmerzen im Iliosakralgelenks hilft, sind Übungen zur Mobilisation und ein Wechsel der aktuellen Schlafsituation. Sie sollten auf einer stützenden Matratze schlafen, auf der die Anatomie Ihres Körpers passt. Sind die Schmerzen unerträglich, ist ein Arzt oder Physiotherapeut unvermeidbar.
Nach einem Bandscheibenvorfall sollten Sie vorab zuerst mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen, welche Schritte notwendig sind, um den Rückenbereich weitestgehend zu schonen
Bei der Wahl der geeigneten Matratze ist es von Vorteil, wenn Sie ein orthopädisches Produkt in die engere Auswahl beziehen. Die abgestimmte Regulierung der 7 Zonen und dem geeigneten Härtegrad, die Ihre Wirbelsäule entlastet, kann mit der orthopädischen Matratze erzielt werden.
Leiden Sie an einer ISG-Blockade, werden Sie im Regelfall eine Woche lang krankgeschrieben. Die Dauer der Krankschreibung richtet sich aber nach dem Ausmaß der Beschwerden. Sind Ihre Schmerzen chronisch geworden, ist unter Umständen eine längere Krankschreibung nötig.
Spüren Sie immer wieder dieselben Schmerzen im Iliosakralgelenk heiß, entweder dass Sie nicht richtig rehabilitieren oder dass Sie tatsächlich nichts an Ihrer Lage ändern. Zur ISG-Blockade kommt es durch kurze und ruckartige Bewegungen und Fehlbelastungen. Heben Sie beispielsweise viel in Ihrem Berufsalltag, kann es passieren, dass sich Ihre beiden oder einer der beiden Gelenkflächen verschieben oder verhaken. So kommt es dazu, dass Sie immer wieder mit den gleichen Schmerzen konfrontiert werden. Selbiges gilt, wenn Sie Tag für Tag auf einer ungünstigen Schlafposition einschlafen. Ihr Körper kommt nie zur Ruhe und die Beschwerden führen zu einer Entzündung im ISG-Bereich.
Unter dem Matratzen Härtegrad versteht man die Festigkeit der Matratze. Dabei gibt es generell 5 Stufen: H1, H2, H3, H4 und H5. Die weichste Stufe ist H1 und der höchste Härtegrad H5. Der richtige Härtegrad ist wichtig, um gesund und ausgewogen zu schlafen. Außerdem können durch einen falschen Härtegrad Rückenprobleme und weitere Beschwerden verursacht werden.
Die Abkürzung “H” steht für Härtegrad. Insgesamt gibt es 5 Härtegrade (je nach Hersteller aber mehr oder auch weniger). H1 ist dabei der niedrigste Härtegrad und H5 der höchste. H2 ist also deutlich weicher als der Härtegrad 3.
Wenn Sie 80 Kilogramm wiegen, ist der ideale Härtegrad laut Richtwert der Härtegrad 3. Je nach Hersteller unterscheiden sich die Härtegrade jedoch. Daher ist es äußerst ratsam, vor dem Kauf auf der Matratze zur Probe zu liegen.
Gegen Rückenschmerzen hilft im Regelfall eine Matratze, die Ihre Zonen gut stützt. Oftmals werden härtere Matratzen gegen Rückenschmerzen empfohlen. Wenn diese aber nicht entlastend auf Ihren Körper wirken, können auch hier Rückenprobleme auftreten. Der richtige Matratzen Härtegrad kann Ihnen helfen, die lästigen Rückenbeschwerden zu minimieren.
Leiden Sie an einem Bandscheibenvorfall, kann die Ursache eine Belastung der Wirbelsäule sein. Ärzte empfehlen in diesem Fall oftmals eine orthopädische Matratze. Ein richtiger Härtegrad kann außerdem dazu beitragen, die Schmerzen des Bandscheibenvorfalls zu minimieren.
Wer an Übergewicht leidet, sollte seinen Körper richtig stützen. Je nachdem, wie viel Sie wiegen, sollten Sie auf den Härtegrad 4 bis 5 zurückgreifen. Wer mehr als 140 Kilogramm wiegt, sollte auf eine H5-Matratze zurückgreifen oder sich fachspezifisch beraten lassen.
Die Ursache für Rückenschmerzen hängt in den meisten Fällen mit einer durchgelegenen Matratze zusammen, sofern Sie keine gesundheitlichen Probleme haben. Das liegt daran, dass bei zu weichen Matratzen der Widerstand nach kurzer Nutzung bereits nicht mehr ausreichend vorhanden ist. Die Folgen sind Liegekuhlen in Ihrer Matratze und folglich Rückenschmerzen. Ratsam wäre eine Matratze, die etwas härter ist und diesen Härtegrad möglichst lange beibehält.
Für Seitenschläfer eignen sich Matratzen, die an der Schulter und Hüftregion entsprechend entlastend wirken. Dadurch sinken Sie ideal in die Matratze und der Körper kann sich optimal erholen.
Auf einer zu weichen Matratze wird die natürliche Doppel-S-Form Ihrer Wirbelsäule nicht gefördert, weil Ihr Becken und der Rücken durchhängen würden. Die Matratze gegen Rückenschmerzen sollte also generell etwas härter sein.
Nach einem Bandscheibenvorfall sollten Sie vorab mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen, welche Schritte notwendig sind, um den Rückenbereich weitestgehend zu schonen
Bei der Wahl der geeigneten Matratze ist es von Vorteil, wenn Sie ein orthopädisches Produkt in die engere Auswahl beziehen. Die abgestimmte Regulierung der 7 Zonen und dem geeigneten Härtegrad, die Ihre Wirbelsäule entlastet, kann mit der orthopädischen Matratze erzielt werden.
Wenn Sie durch Ihre Matratze Schmerzen im unteren Rücken spüren, kann ein angespannter Lendenwirbelbereich der Grund dafür sein. Eine erhöhte Punktelastizität kann äußerst lindernd wirken. Die beste Liegeposition, um die Lendenwirbelsäule zu schonen, ist das Schlafen auf der Rückenlage.
Für Menschen mit Rückenschmerzen eignet sich ein orthopädischer Lattenrost besonders gut. Diese sind so konzipiert, dass Körperbereiche wie z. B. der Becken an diesen Regionen weiter einsinken kann, ohne den umliegenden Bereich mit herunterzuziehen. So können die höher liegenden Zonen, wie die Taille (Körpermitte) noch ausreichend gestützt werden.
Um Ihre Beschwerden nach einem Bandscheibenvorfall zu minimieren, sollten Sie unbedingt in ein gutes Bett, Lattenrost und einer qualitativen Matratze investieren. Eine mittelfeste Matratze mit einem variabel einstellbarem Härtegrad eignet sich prima nach einem Bandscheibenvorfall. Diese Matratze trägt dazu bei, dass der Körper optimal gestützt und somit entlastet werden kann.
Wer an Schlafstörungen leidet, kämpft eventuell auch mit Anspannungen oder Stress, was im Alltag schnell unterschätzt wird. Wenn Ihre Matratze den Schlaf nicht wirklich kompensiert, können Sie leider nicht entspannen. Die Folgen sind ein ausgelaugtes Gefühl, Lustlosigkeit und Energiemangel. Die Lösung dagegen ist eine auf Sie abgestimmte Matratze, die sich stimulierend auf Ihre Muskeln auswirkt, damit sie sich während des Schlafens erholen können.
Eine orthopädische Matratze soll körperliche Beschwerden vor allem im Rücken- und Nackenbereich lindern und den Schmerz im Idealfall beseitigen. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Schlafmatratze muss sie also gut in ihrer Anpassungsfähigkeit sein. Das bedeutet, sie muss flexibel sein und Ihren Körper, in allen 7 Zonen, in der Punktelastizität und in jeder Liegeposition stützen.
Orthopäden in Deutschland befassen sich mit der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungsfolgen des Skelettes, der Muskeln und des Bindegewebes eines Menschen.
Wenn es zu Schlafstörungen oder Beschwerden rund um die Muskulatur, den Rücken oder Gelenkbereich geht, empfiehlt ein Orthopäde (im Regelfall) eine auf Sie abgestimmte Matratze.
Dieser wird über die Punktelastizität Ihres Körpers ermittelt. Die 7 Zonen sollten möglichst mit Ihrem Gewicht und den zu stützenden Zonen übereinstimmen.
Nach einem Bandscheibenvorfall sollten Sie vorab zuerst mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen, welche Schritte notwendig sind, um den Rückenbereich weitestgehend zu schonen
Bei der Wahl der geeigneten Matratze ist es von Vorteil, wenn Sie ein orthopädisches Produkt in die engere Auswahl beziehen. Die abgestimmte Regulierung der 7 Zonen und dem geeigneten Härtegrad, die Ihre Wirbelsäule entlastet, kann mit der orthopädischen Matratze erzielt werden.
Eine Skoliose ist die Bezeichnung für die Verkrümmung der Wirbelsäule mit Verdrehung der Wirbelkörper (Torsion). Die schmerzhafte Erkrankung suggeriert Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und die Anspannung im Beckenbereich.
Gerade bei dieser Erkrankung, die oftmals durch eine ungeeignete Matratze entstehen kann, empfiehlt es sich, auf die orthopädische Matratze zu wechseln. Die Auswahl sollte auch hier in Bezug zu Ihren Zonen und der Körperanpassung erfolgen.
Vorab sollten Sie die Ursachen und Symptome mit Blick auf Ihre Probleme auswerten. Eine ärztliche Einschätzung ist dringend ratsam. Jetzt können Sie sehen, wie die 7 Zonen auf Ihrer Matratze ungefähr aussehen sollten. Die 7 Zonen dienen dazu, dass ein jeweils verschiedener Härtegrad Sie an der entsprechenden Zone unterstützt. Durch das Ermitteln der 7 Zonen können Sie die passende orthopädische Schlafmatratze also am ehesten finden.
Neben den Zonen spielt Ihre Körpergröße, Ihr Gewicht, Ihre Knochen und Ihre Gelenke ebenfalls eine wichtige Rolle.
Ihr Körper verändert sich mit der Zeit. Eine orthopädische Matratze, die sich dem Update Ihres Körpers stetig anpasst, ist daher empfehlenswert.
Die Ursache für Rückenschmerzen hängt in den meisten Fällen mit einer durchgelegenen Matratze zusammen, sofern Sie keine gesundheitlichen Probleme haben. Das liegt daran, dass bei zu weichen Matratzen der Widerstand nach kurzer Nutzung bereits nicht mehr ausreichend vorhanden ist. Die Folgen sind Liegekuhlen in Ihrer Matratze und folglich Rückenschmerzen. Ratsam wäre eine Matratze, die etwas härter ist und diesen Härtegrad möglichst lange beibehält.
Um dem Traum der passenden Matratze etwas näherzukommen, gibt es verschiedene Kriterien, die es vorab zu erfüllen geht. Die wichtigsten Kriterien sind:
Für Kleinkinder (von 2 bis 3 Jahren), die weniger als 25 kg wiegen, eignet sich noch ein Kinderbett mit einer Matratzenauflage (dem Härtegrad) H1. Ab 35 Kg sollten Sie bereits die Standardgröße von mindestens 90 × 200 cm zur Verfügung stellen. Die gängigste Matratzenart für Kleinkinder ist die Schaumstoffmatratze.
Falls Sie allergisch auf Milben reagieren, sollten Sie darauf achten, dass sich der Stoffbezug Ihrer neuen Matratze einfach entfernen und waschen lässt. Deswegen empfiehlt sich ein Überzug mit Reißverschluss. Außerdem ist es entscheidend, dass Ihre Matratze Klimaeigenschaften erfüllt. Dieses Kriterium ist ausschlaggebend für die Vermeidung von Schimmelbildung in- und auf der Matratze.
Pyjamas tragen oder lieber schlafen, wie Gott uns erschuf? Während der Schlafphasen senkt sich unsere Körpertemperatur um einen Grad Celsius ab. Auch die Zellproduktion wird bei kühleren Körpertemperaturen angeregt, da das Hormon Melatonin produzieren. Nebenbei kann durch das Ausstoßen von Oxytozin Stress während der Schlafphase abgebaut werden. Nackt schlafen hat also einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit.
Viele Menschen machen sich Sorgen nackt zu schlafen, weil sie Angst davor haben, dass sie sich erkälten könnten. Die Bevölkerung, die bereits nackt schläft, arbeitet jedoch aktiv gegen die Unterkühlung und deckt sich als Folge dessen zu. Dadurch sinkt beim nackt schlafen die Gefahr einer Unterkühlung und die Vorlieben des blanken Schlafens können weiterhin ausgeschöpft werden.
Für Menschen der Pyjamafraktion raten wir auf natürliche Materialien bei der Kleidung zu greifen. Ratsam wären Materialien wie Leinen oder Biobaumwolle. Durch synthetische Materialien besteht die Gefahr der Überhitzung.
Durch Unterwäsche kann der Intimbereich abgedeckt werden und das Geschlechtsorgan kommen nicht in direkten Kontakt zu Ihren Bettbezügen. Viele Gynäkologinnen und Urologen empfehlen das nackte Schlafen aber, weil der Intimbereich dann wenigstens in der Nacht „belüftet“ wird.